Das Edikt von Potsdam von 1685
Das „Edikt von Potsdam“ wurde vom Großen Kurfürsten, Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688), erlassen. Es ermöglichte den in Frankreich wegen ihrer Religion verfolgten Hugenotten (Protestanten) die Zuwanderung nach Brandenburg. Umgangssprachlich wird es auch oft einfach Potsdamer Toleranzedikt genannt.Quelle: www.potsdam.de
Das Fahrrad
Der 1982 entstandene Film gilt als gelungene Auseinandersetzung mit dem Thema des Alleinerziehens in der DDR.Quelle: www.potsdam.de
Das Förderangebot "Füreinander - Miteinander" unterstützt das Engagement durch und für Geflüchtete
Um das Engagement von Ehrenamtlichen und das der Geflüchteten fördern und unterstützen zu können, hat die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, Frau Dr. Lemmermeier, das Förderangebot „Füreinander – Miteinander“ gestartet. Sie können ab sofort Anträge beim Landesamt für Soziales und Versorgung stellen.Quelle: www.potsdam.de
Das Goldene Buch der Landeshauptstadt Potsdam
In das Goldene Buch dürfen sich Ehrengäste sowie Menschen, die sich um die Stadt Potsdam verdient gemacht haben, eintragen. Zahlreiche Sportler, Politiker, Wissenschaftler, frühere Bürgerrechtler und Prominente haben sich seit 1991 darin verewigt.Quelle: www.potsdam.de
Das graue Elend von Potsdam – Sowjetischer Haft- und Tribunalort Lindenstraße 1945–1952
29.10.2026 | 10:00 – 18:00Gedenkstätte Lindenstraße
„Die Zeit der Untersuchungshaft in der Lindenstraße war das Unmenschlichste, was man sich vorstellen kann,“ sagt der Schauspieler Jochen Stern (geb. 1928). Ihn hatte der sowjetische Geheimdienst 1947 …Das graue Elend von Potsdam – Sowjetischer Haft- und Tribunalort Lindenstraße 1945–1952
30.10.2026 | 10:00 – 18:00Gedenkstätte Lindenstraße
„Die Zeit der Untersuchungshaft in der Lindenstraße war das Unmenschlichste, was man sich vorstellen kann,“ sagt der Schauspieler Jochen Stern (geb. 1928). Ihn hatte der sowjetische Geheimdienst 1947 …Das graue Elend von Potsdam – Sowjetischer Haft- und Tribunalort Lindenstraße 1945–1952
31.10.2026 | 10:00 – 18:00Gedenkstätte Lindenstraße
„Die Zeit der Untersuchungshaft in der Lindenstraße war das Unmenschlichste, was man sich vorstellen kann,“ sagt der Schauspieler Jochen Stern (geb. 1928). Ihn hatte der sowjetische Geheimdienst 1947 …Das graue Elend von Potsdam – Sowjetischer Haft- und Tribunalort Lindenstraße 1945–1952
02.07.2026 | 10:00 – 18:00Gedenkstätte Lindenstraße
„Die Zeit der Untersuchungshaft in der Lindenstraße war das Unmenschlichste, was man sich vorstellen kann,“ sagt der Schauspieler Jochen Stern (geb. 1928). Ihn hatte der sowjetische Geheimdienst 1947 …Das graue Elend von Potsdam – Sowjetischer Haft- und Tribunalort Lindenstraße 1945–1952
03.07.2026 | 10:00 – 18:00Gedenkstätte Lindenstraße
„Die Zeit der Untersuchungshaft in der Lindenstraße war das Unmenschlichste, was man sich vorstellen kann,“ sagt der Schauspieler Jochen Stern (geb. 1928). Ihn hatte der sowjetische Geheimdienst 1947 …Das graue Elend von Potsdam – Sowjetischer Haft- und Tribunalort Lindenstraße 1945–1952
04.07.2026 | 10:00 – 18:00Gedenkstätte Lindenstraße
„Die Zeit der Untersuchungshaft in der Lindenstraße war das Unmenschlichste, was man sich vorstellen kann,“ sagt der Schauspieler Jochen Stern (geb. 1928). Ihn hatte der sowjetische Geheimdienst 1947 …